Kosten

Sparen Sie sich unnötige und vor allem teure Rechtsanwaltskosten. Ein Regelinsolvenzverfahren kann von uns zu außergewöhnlich guten und fairen Konditionen mit einem einmaligen Pauschalhonorar abgewickelt werden.

Wir legen größten Wert auf Kostentransparenz. Deshalb wird zwischen Ihnen und uns mit der Beauftragung ein einmaliges Pauschalhonorar ohne jegliche Folgekosten vereinbart. Für die Bearbeitung Ihres Insolvenzverfahrens und der (anwaltlichen) Begleitung und Betreuung als Verfahrensbevollmächtigte im gesamten (gerichtlichen) Insolvenzverfahren bis zur Erteilung der endgültigen Restschuldbefreiung*.

Das Mindesthonorar für „einfache“ Verfahren beträgt € 1.200 zzgl. MwSt.** (Gewerbe abgemeldet) bzw. € 1.500 zzgl. MwSt.** (Gewerbe (noch) angemeldet). Ratenzahlungsvereinbarungen sind möglich.

 

* Eine uns erteilte Vollmacht und damit verbundene Honorarzahlungen geregelt über ein einmaliges Pauschalhonorar beschränken sich auf die Vertretung im gerichtlichen Insolvenzverfahren. Eine Vertretung in anderen rechtlichen (Klage-)Verfahren ist nicht miteingeschlossen, auch dann nicht, wenn ein Zusammenhang zum Insolvenzverfahren abgeleitet werden kann.

Dies betrifft insbesondere und beispielsweise Strafverfahren wegen einer Insolvenzstraftat, Insolvenzverschleppung, Bankrott und Zivilklagen von Gläubigern auf Feststellung einer Forderung nach Widerspruch gegen von Gläubigern angemeldeten Forderungen aus unerlaubter Handlung oder aus rückständigem gesetzlichen Unterhalt, den der Schuldner vorsätzlich pflichtwidrig nicht gewährt hat.

Für eine etwaige Vertretung in einem solchen Verfahren muss ein Rechtsanwalt separat beauftragt werden.

Die Vertretung in einem solchen gerichtlichen Zivilverfahren / Zivilklageverfahren oder Strafverfahren ist nicht Bestandteil der uns erteilten Vollmacht und der mit uns geschlossenen Honorarvereinbarung für die Vertretung im (gerichtlichen) Insolvenzverfahren.

** Wir bieten einen Notfall-/Schnell-Service, wenn gegen bzw. für Sie ein Insolvenzantrag gestellt wurde (i.d.R. durch eine Krankenkasse). Es muss in diesem Fall unbedingt fristgerecht ein Eigenantrag mit Antrag auf Restschuldbefreiung gestellt werden! Andernfalls – sofern das Insolvenzverfahren eröffnet wird  – läuft zwar ein gerichtliches Insolvenzverfahren, jedoch ohne Restschuldbefreiung!

(Nur) für diese „Overnight-Bearbeitung“ müssen wir evtl. ein höheres Pauschalhonorar ansetzen.

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